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Im Jahr entschied sich die von CDU und FDP geführte Regierung von Schleswig-Holstein einen Alleingang zu starten und verschiedenen Unternehmen eine Lizenz zu erteilen. Insgesamt wurden 43 befristete Lizenzen vergeben. 23 davon gingen an Betreiber von Online Casinos, die anderen 20 Lizenzen wurden an Sportwettenanbieter verteilt. Das Land versprach sich davon Steuereinnahmen . Online-Glücksspiellizenz von Schleswig-Holstein abgelaufen – doch die Casinos machen munter weiter Veröffentlicht: Service Aktualisiert: Uhr. Anders als die anderen 15 Bundesländer trat Schleswig-Holstein diesem Vertrag zunächst nicht bei, sondern schlug von bis Februar einen Sonderweg ein. Das Rudern hat Multilotto Ratzeburg ein Bundesleistungszentrum und einen Olympiastützpunkt. Schleswig-Holstein ist laut Artikel 1 seiner Verfassung vom Der Verband der Europäischen Online-Glücksspiel- und Sportwettenbetreiber EGBA European Gaming and Betting Association kritisierte, dass bislang keine Lizenzen zur Veranstaltung von Sportwetten vergeben wurden. Hauptseite Allsecure KГјndigen Zufälliger Artikel. März wurden Spinsports ersten Häftlinge, mehrheitlich Mitglieder Kingdomino Spielanleitung KPDdort eingesperrt. Dem eigens eingerichteten Kommandobereich LANDJUT war mit der 6. Köln insm-bildungsmonitor. Wizzard Slot — Exklusiv bei Casumo Mehr Lesen. PDF Statistisches Bundesamt Quiz Spiele Onlineabgerufen am 6. Nicht notwendige Nicht notwendige. Dazu gehören der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grassder schleswig-holsteinische Ehrenbürger Siegfried Lenzdie Dichterin Sarah Kirsch und der Schriftsteller Günter Kunert. Deutsch ca. Da Glücksspiel in Deutschland in den Aufgabenbereich der Gefu Ran Länder fällt ist es natürlich auch kein einfaches Unterfangen alle 16 Bundesländer auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Sie gilt aber nur, wenn es keinen neuen Staatsvertrag mit den anderen GlГјcksspielwerbung Schleswig Holstein gibt, denn diese wollen das Glücksspiel bis Owl Overwatch nur begrenzt freigeben.
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Schleswig-Holstein ist durch eine Vielzahl kleiner Gemeinden geprägt. Dagegen ist Arnis die kleinste Stadt Deutschlands, sowohl nach Einwohnerzahl als auch nach Fläche.

In der Liste der flächenkleinsten Städte in Deutschland ist Schleswig-Holstein gleich 17 Mal vertreten, obwohl Schleswig-Holstein nur 63 Städte beherbergt.

Allein die vier flächenkleinsten Städte in Deutschland liegen in Schleswig-Holstein und fünf weitere bis Platz Die Männer belegen damit unter den deutschen Bundesländern Rang 6, während Frauen Rang 11 belegen.

Die historisch angestammte Bevölkerung ist nieder- sächsischen , anglischen , jütischen , friesischen und slawischen Ursprungs.

Bis zur Völkerwanderung war das nördliche Schleswig-Holstein noch von den Angeln besiedelt. Hiervon zeugt noch heute die Landschaftsbezeichnung Angeln.

In der Wikingerzeit siedelten im mittleren und östlichen Schleswig Dänen , im westlichen Schleswig Friesen , im mittleren und südwestlichen Holstein Sachsen und im Osten Holsteins und Lauenburgs die slawischen Stämme der Wagrier und Polaben.

Diese Minderheiten stehen unter besonderem Schutz der schleswig-holsteinischen Landesverfassung nach Art.

Bezogen auf die eigene Einwohnerzahl nahm Schleswig-Holstein von allen westdeutschen Ländern während und nach dem Zweiten Weltkrieg am meisten Flüchtlinge bzw.

Vertriebene auf. So wuchs die Bevölkerung zwischen und um 1,1 Millionen. Die Integration der Flüchtlinge war vor allem in ländlichen Regionen von Konflikten geprägt.

Wegen der geografisch abgeschiedenen Lage und der eher schwachen Wirtschaftsentwicklung hat Schleswig-Holstein unter den westdeutschen Ländern den niedrigsten Anteil von Ausländern.

Von den Schleswig-Holstein wurde nach der letzten Eiszeit von Jägern und Sammlern besiedelt. Ab etwa v. Vermutlich bereits seit der Bronzezeit führte der Ochsenweg durch das Land, der in historischen Zeiten dem Handel der nordjütischen Viehbestände diente.

Jahrhundert die Angeln aus dem gleichnamigen Gebiet nördlich der Schlei nach Britannien aus, wo sie sich mit anderen Völkern zu den Angelsachsen vereinigten und namensgebend für das spätere England wurden.

Schleswig-Holstein war zu der Zeit sehr gering besiedelt. Bis zum frühen Mittelalter entwickelten sich im heutigen Schleswig-Holstein vier Völker- und Sprachgruppen: Im nördlichen Teil bis zu einer Linie Eider — Treene — Eckernförde germanische Jüten [24] und nordgermanische Dänen , im nordwestlichen Teil seit dem 7.

Jahrhundert westgermanische Friesen , im östlichen Teil slawische Abodriten , im südwestlichen Teil bis zur Eider und zur Linie Kiel — Geesthacht westgermanische Sachsen , deren Stamm der Holsten später namensgebend für den südlichen Landesteil Holstein wurden.

Nach der Auswanderungswelle der Angeln drangen dänische und jütische Siedler nordöstlich ins Land vor. Sie gründeten um mit Haithabu einen der bedeutendsten Handelsplätze des frühen Mittelalters und errichteten mit dem Danewerk einen Schutzwall gegen die Sachsen.

Im Zuge der Sachsenkriege kam der südliche Teil des Landes unter den Einfluss des Frankenreichs. Mit der zunehmenden Besiedlung im Jahrhundert verlor die Eidergrenze ihre tatsächliche Bedeutung als Trennungslinie, sie blieb aber bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches bzw.

Bis zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs war sie zudem eine juristische Grenze, da in Schleswig bis zu diesem Zeitpunkt noch das Jütische Recht Dänemarks galt.

Ab wuchs beiderseits der Eider die Eigenständigkeit, aus der die Herzogtümer Schleswig und Holstein damals noch als Grafschaft hervorgingen.

Zugleich wurden zwischen den beiden Gebieten immer engere politische und wirtschaftliche Verbindungen geknüpft. Im frühen Jahrhundert versuchte der dänische König, auch Holstein in sein Reich zu integrieren.

Er scheiterte nach anfänglichen Erfolgen jedoch in der Schlacht von Bornhöved am Widerstand norddeutscher Fürsten.

Ab entwickelte sich die Hanse zu einem bedeutenden Macht- und Wirtschaftsfaktor und Lübeck wurde zu einer der bedeutendsten Städte Nordeuropas.

Ab zeigten sich Schleswig und Holstein erstmals vereint im Wappen, als die Schauenburger Grafen Schleswig als dänisches Lehen erhielten und so die südliche Grafschaft und das nördliche Herzogtum unter einem Landesherrn banden.

Jahrhundert ihren Einfluss weit nach Jütland hinein ausdehnen konnten, gelang es Margrete I. Aber auch sie musste die Besitzansprüche der holsteinischen Adligen in Schleswig anerkennen.

Durch zahlreiche Erbteilungen und Heimfälle ist die Territorialgeschichte Schleswigs und Holsteins sehr verwickelt.

Der Dynastie der Schauenburger gelang es jedoch, eine schleswig-holsteinische Herrschaft zu errichten, so dass im Spätmittelalter von Schleswig-Holstein als einem faktisch zusammenhängenden Territorium gesprochen werden kann.

Der dänische König regierte Schleswig und Holstein nicht in seiner Eigenschaft als König, sondern als Herzog der beiden Gebiete, wobei das Herzogtum Schleswig ein königlich-dänisches Lehen blieb, während das Herzogtum Holstein zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehörte und damit ein Reichslehen war.

Christian I. Die dänische Vorherrschaft bestand bis Christian III. Dieses Mal verweigerten die Stände ihre Zustimmung zum erneuten Bruch des Vertrags von Ripen und versagten ihm die Huldigung, so dass der Herzog von Sonderburg zum ersten der Abgeteilten Herren ohne Regierungsrechte wurde.

Der Sonderburger Anteil zerfiel im Folgenden in zahlreiche abgeteilte Duodezherzogtümer. Das Haderslebener Herzogtum wurde aufgrund fehlender männlicher Erben schon wieder aufgelöst, das Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf jedoch entwickelte sich zu einem bedeutenden politischen und kulturellen Machtfaktor.

Weiter stellte die Familie die Fürstbischöfe von Lübeck. Der Gegensatz zwischen königlichem Anteil und herzoglichem — also gottorfschem — Anteil prägte die Politik der Herzogtümer der nächsten zwei Jahrhunderte.

Die Verwaltungsgebiete der einzelnen Herrschaftsbereiche, die sogenannten Ämter , Harden und Landschaften , wurden unter anderem nach der Höhe der Steuerkraft aufgeteilt, so dass weder der königliche noch der herzogliche Anteil über vollständig zusammenhängende Gebiete verfügte und Schleswig-Holstein sich in einen Flickenteppich kleinerer Einheiten gliederte.

Während der herzogliche Anteil direkt durch die Gottorfer Linie aus dem namensgebenden Schloss Gottorf regiert wurde, setzte das dänische Königshaus stellvertretend für die Verwaltung seines Anteils die sogenannten Statthalter ein.

Einen Ausnahmestatus hatten die Güterbezirke inne, weitgehend selbständige Bereiche, die sich zumeist im Besitz der uradeligen Familien befanden und die abwechselnd unter königlicher und herzoglicher Oberhoheit standen.

Besonders die Festungen in Holstein, wie Krempe , Glückstadt und Breitenburg , waren Ziel der Angriffe. Die Herzogtümer, die bisher weniger schwer verwüstet waren als andere Landstriche des Deutschen Reiches, erholten sich in der Folge, bis sie ab durch den Torstenssonkrieg erneut in die Kampfhandlungen einbezogen und verwüstet wurden.

Im Laufe des Jahrhunderts führte der Gegensatz zwischen herzoglichem und königlichem Anteil zu zunehmenden Konflikten zwischen beiden Parteien.

Dies gipfelte zum Ende des Jahrhunderts in einer mehrfachen Besetzung des herzoglichen Anteils durch Dänemark.

Mit Beginn des Gottorf stand auf der Seite Schwedens, was nach der Niederlage des Königreichs zu einer vollständigen Annektierung des herzoglichen Anteils in Schleswig durch Dänemark führte.

Jahrhunderts bemühte sich Dänemark, sein Herrschaftsgebiet zu einen und den sogenannten Gesamtstaat zu vollenden.

Die zahlreichen Teilherzogtümer Schleswig-Holsteins, die aus dem Sonderburger Anteil hervorgegangen waren, wurden im Falle eines ausbleibenden Erben bereits nicht mehr als neues Lehen vergeben, sondern dem dänischen Königreich zugeführt.

Nachdem der Gottorfer Anteil in Holstein durch Erbgänge in Personalunion mit dem russischen Zarentitel vereinigt wurde, wurde der Vertrag von Zarskoje Selo ausgehandelt, durch den Schleswig und Holstein fast ganz unter die Herrschaft des dänischen Königs gerieten.

Eine gewisse Eigenständigkeit blieb jedoch erhalten, als die Verwaltung der Herzogtümer in einer gesonderten Deutschen Kanzlei in Kopenhagen konzentriert war und eine eigene Währung eingeführt wurde siehe Schilling Schleswig-Holsteinisch Courant , Schleswig-Holsteinische Speciesbank.

Im Jahre befand sich ganz Schleswig-Holstein — mit Ausnahme des Fürstentums Lübeck und des Herzogtums Sachsen-Lauenburg — unter dänischer Verwaltung.

Zum Ende der Napoleonischen Kriege fand sich Dänemark mit zerrütteten Finanzen auf der Seite der Verlierer. In Bruch gegebener Versprechungen wurde die eigene Währung Opfer des dänischen Staatsbankrotts ; eine neue, in den Herzogtümern rigoros eingetriebene Zwangssteuer brachte zusätzlichen Unmut.

Der sowohl in Dänemark als auch in Deutschland aufkommende Nationalismus führte zu einem Gegensatz hinsichtlich der Zugehörigkeit der sogenannten Elbherzogtümer , der in zwei Kriegen mündete.

Sowohl in Deutschland als auch in Dänemark wurde das Land von den national gesinnten Liberalen zur Gänze beansprucht, obwohl es in einen überwiegend dänischsprachigen und dänischgesinnten Norden und einen überwiegend deutschsprachigen und deutschgesinnten Süden geteilt war.

Ab versuchten sowohl deutsche als auch dänische Nationalliberale verstärkt in Schleswig Einfluss zu gewinnen, so dass sich ein Konflikt abzeichnete.

Dieser brach im Zusammenhang mit der Märzrevolution offen aus: In Kiel wurde eine deutsch-orientierte provisorische Regierung ausgerufen.

Kurz zuvor hatte sich bereits in Kopenhagen im Zuge der dänischen Märzrevolution das Märzministerium gebildet. Beide Regierungen waren von einem Dualismus von national- liberalen und konservativen Kräften geprägt.

Dem stand die deutsch geprägte schleswig-holsteinische Bewegung entgegen, die die Aufnahme eines vereinten Schleswig-Holsteins in den Deutschen Bund verlangte.

Die Unvereinbarkeit beider Forderungen führte zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung , in der die Deutschgesinnten vergeblich versuchten, die dänische Oberhoheit zu beenden.

Nach dem Willen der deutschen Nationalliberalen sollte auch Schleswig Mitglied des Deutschen Bundes werden und vereint mit Holstein ein souveräner Staat unter Regierung des Augustenburger Herzogs Christian August sein.

Nach deutscher Auffassung galt das salische Recht auch in Schleswig, womit der Augustenburger Herzog legitimer Erbe in beiden Herzogtümern gewesen wäre, nachdem der dänische König und Herzog Friedrich VII.

Nach dänischer Auffassung konnte der Herzog von Augustenburg als Thronerbe in Holstein gelten, jedoch nicht in Schleswig, wo nach dänischem Recht auch die Erbfolge durch die weibliche Linie bestand.

Zunächst wurde die schleswig-holsteinische Erhebung vom Deutschen Bund bzw. Die Schleswig-Holsteinische Erhebung wurde zum einzigen Bundeskrieg im Deutschen Bund.

Stattdessen wurde der status quo ante wiederhergestellt. Juli wurde der Frieden von Berlin zwischen dem Deutschen Bund und Dänemark geschlossen.

Das unter Mitwirkung der Alliierten zustandegekommene Londoner Protokoll von garantierte den Fortbestand des Gesamtstaates und bestimmte, dass Schleswig nicht näher als Holstein an das Königreich gebunden werden sollte.

Eine nationalstaatliche Lösung der sogenannten Schleswig-Holstein-Frage und vor allem der Frage der nationalen Zugehörigkeit Schleswigs konnte somit noch nicht gefunden werden.

Mit dem Londoner Protokoll wurde der Gesamtstaat wiederhergestellt. Jedoch bestand im eigentlichen Königreich Dänemark seit der Einführung des dänischen Grundgesetzes eine konstitutionelle Monarchie mit einer parlamentarisch gewählten Regierung, während die Herzogtümer weiterhin absolutistisch mit nach Zensuswahlrecht zusammengesetzten beratenden Ständeversammlungen regiert wurden — eine Konstruktion, die die Gesetzgebung nicht unerheblich erschwerte.

Somit kamen Holstein und Lauenburg der Bundesakte des Deutschen Bundes, der für jeden Bundesstaat eine Verfassung festschrieb, nicht mehr nach.

Die deutsche Seite sah mit der neuen Verfassung jedoch das Londoner Protokoll gebrochen. Entsprechend erwirkte der Deutsche Bund noch im selben Jahr eine Bundesexekution gegen die Bundesglieder Holstein und Lauenburg , die im Dezember mit der Besetzung Holsteins durch Bundestruppen umgesetzt wurde.

Die Ansprüche des Augustenburgers Friedrich VII. Im Gegensatz zu den ursprünglichen Forderungen der meisten deutschen Schleswig-Holsteiner — Loslösung von Dänemark und Mitgliedschaft als eigenständiges Staatsgebilde innerhalb des Deutschen Bundes — erreichten die Herzogtümer also nur die Loslösung vom dänischen Gesamtstaat.

Mit dem Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und dem Vereinigten Königreich über die Kolonien und Helgoland wurde Helgoland am 1.

Juli in den Kreis Süderdithmarschen der Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Abgeschlossen wurde die völkerrechtliche Auseinandersetzung mit Dänemark jedoch erst Diese Klausel wurde von den beiden Vertragsparteien einvernehmlich annulliert.

Das musste Dänemark widerstrebend zur Kenntnis nehmen. Dänemark war damit nicht einverstanden gewesen. Die ursprünglich vorgesehene Volksabstimmung in Nordschleswig wurde dann nach dem Ersten Weltkrieg auf Druck und unter Aufsicht der Siegermächte des Ersten Weltkriegs nachträglich vollzogen.

Es wurde eine internationale Kommission mit einem englischen, französischen, schwedischen und norwegischen Vertreter gebildet, die die Verwaltung in den Abstimmungsgebieten ausübte.

Bei der Abstimmung ergab sich eine dänische Mehrheit im nördlichen Landesteil und eine deutsche im südlichen Teil. Der mittlere Stimmbezirk mit Flensburg war besonders hart umstritten, entschied sich dann aber deutlich für die Zugehörigkeit zum Deutschen Reich.

Daher wurde am 6. Juli ein Übertragungsvertrag in Paris geschlossen, der das nördliche Schleswig Dänemark zusprach und den südlichen Teil Deutschland.

Schleswig-Holstein war eine frühe Hochburg des Nationalsozialismus. Hohe Wahlergebnisse erzielte die NSDAP schon in Dithmarschen. Bekannte schleswig-holsteinische Autoren zählten zu den geistigen Wegbereitern des Nationalsozialismus: der aus Nordschleswig stammende Julius Langbehn sowie die Dithmarscher Adolf Bartels und — eingeschränkt — Gustav Frenssen.

Eines der ersten Konzentrationslager war das KZ Wittmoor : Am März wurden die ersten Häftlinge, mehrheitlich Mitglieder der KPD , dort eingesperrt.

November wurden Synagogen und Geschäfte von jüdischen Bürgern in Lübeck — das seit zu Schleswig-Holstein gehörte —, Elmshorn , Rendsburg , Kiel , Bad Segeberg , Friedrichstadt , Kappeln und Satrup von SA und SS — unter Duldung oder Mithilfe der Polizei — überfallen und zerstört.

Kriegsgefangene mussten Zwangsarbeit in Schleswig-Holstein leisten. Die sowjetischen Kriegsgefangenen kamen in einem erbärmlichen Zustand an, da sie nur unzureichend ernährt wurden.

In Gudendorf starben und sowjetische Kriegsgefangene. Dazu setzte die Koalition im Landtag ein Glücksspielgesetz durch, das notfalls auch im Alleingang bei online-Pokerspielen oder Sportwetten von privaten Buchmachern erlaubt.

Diese Neuregelung hat sei März Gültigkeit. Sie gilt aber nur, wenn es keinen neuen Staatsvertrag mit den anderen Bundesländern gibt, denn diese wollen das Glücksspiel bis jetzt nur begrenzt freigeben.

In Schleswig-Holstein erhalten auch Glücksspielanbieter eine Vertriebsgenehmigung, wenn sie in der EU oder dem EWR zugelassen sind.

Dies gilt vor allen Dingen für die sogenannten Spielläden, in denen vor Ort die Spielscheine ausgefüllt werden, das Spiel selbst an einem anderen Ort stattfindet.

Der stellvertretende Vorsitzende der Bundes-FDP und FDP-Fraktionschef im schleswig-holsteinischen Landtag, Wolfgang Kubicki, betonte, die EU-Kommission habe Bedenken angemeldet und dem Vertrag sowieso nur unter Auflagen zugestimmt.

Die nächsten Klagen aus Deutschland lägen schon beim EuGH: "Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die EU-Ebene den Vertrag endgültig kippt.

Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion in Schleswig-Holstein, Hans-Jörn Arp, hält den Glücksspielstaatsvertrag für gescheitert, weil bislang keine einzige Lizenz für Sportwetten vergeben worden sei.

Er kritisierte: "Mit dem Beitritt hat Schleswig-Holstein fast Millionen Euro Einnahmen aus Sportwetten an die anderen Bundesländer verschenkt.

Die massive Glücksspielwerbung aus Schleswig-Holstein gefährdet eine wirksame Bekämpfung von Glücksspielsucht. Pressemeldung der Landesmedienanstalt Saarland vom Durch die Nutzung der Seite stimme ich der Verwendung von Cookies und der Verarbeitung meiner IP-Adresse zu.

Hier können Sie die Rede von Hans Jörn Arp von Februar nachlesen. Tatsache ist, dass Menschen im Internet um echtes Geld spielen.

Davon werden sie sich von verstrittenen Politikern nicht aufhalten lassen. Tatsache ist auch, dass eine vernünftige Regulierung nicht nur für höhere Steuereinnahmen führt, sondern auch die Kontrolle erleichtert.

Tatsache ist auch, dass der Spielerschutz und der Schutz Kinder und Jugendlicher klar geregelt sein muss und die Betreiber der Glücksspielportale hier in die Pflicht genommen werden müssen.

Es ist unabdingbar, dass der Glücksspielstaatsvertrag eine Lösung sein muss, die nicht auf Verbote, sondern Gebote und bindende Richtlinien aufgebaut sein muss.

Hier müssen sich die Entscheidungsträger aus der Politik der Realität stellen. Die Verlängerung der Online Spielbank Lizenzen in Schleswig-Holstein kommt nicht nur dem Land zu Gute.

Mit jedem Fischbrötchen, das von den Zuschauern in der Halbzeitpause gegessen wird, mit jedem verkauften Fanartikel und jedem gekauften Eintrittsticket verdient der Staat.

Ob Herr Dr. Steger auch auf diese Einnahmen verzichten möchte hat er noch nicht getwittert.

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2 Gedanken zu „GlГјcksspielwerbung Schleswig Holstein“

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