Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung


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On 17.01.2020
Last modified:17.01.2020

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Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung

Es ist schön dass Du Dir Sorgen um Deine Mutter machst. Bitte beachte: Es sind DEINE Sorgen. Bitte nehme Kontakt zu der Landesstelle für Suchtgefahren. Aber sie scheint ja noch keine Alkoholvergiftung zu haben oder? diesem Zustand sehen kann wegen der Vergangenheit mit meiner Mutter. Dann ist eine Zwangseinweisung möglich. 25 Jahre alt, die Tochter einer alkohol- und tablettensüchtigen, depressiven Mutter. Seit Jahren weigert sich ihre Mutter, einen Entzug in einer psychiatrischen Anstalt zu machen.

Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum

Alkoholprobleme sind ein Tabu. Wenn man jemanden auf seine Trinkgewohnheiten ansprechen möchte, ist Fingerspitzengefühl nötig. Aber sie scheint ja noch keine Alkoholvergiftung zu haben oder? diesem Zustand sehen kann wegen der Vergangenheit mit meiner Mutter. Dann ist eine Zwangseinweisung möglich. 25 Jahre alt, die Tochter einer alkohol- und tablettensüchtigen, depressiven Mutter. Seit Jahren weigert sich ihre Mutter, einen Entzug in einer psychiatrischen Anstalt zu machen.

Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung Wenn Kranke eine Therapie verweigern Video

Wenn die Mutter Alkoholikerin ist - S.O.S. - SRF Virus

Sie sind wütend, traurig und verzweifelt und können nicht begreifen, wieso der Kranke keine Hilfe annehmen möchte, auf all das gute Zureden, die täglichen, zermürbenden Motivationsgespräche nicht reagiert.

Sie haben Angst, Fehler zu machen und Angst, zu wenig zu tun. Beziehungen zerbrechen, weil sich Eltern wechselseitig die Schuld für die Drogensucht ihres Kindes zuweisen.

Auch finanziell sind die Angehörigen gefährdet. Gezwungen werden kann sie dazu nicht - mehr. Laut Bundesverfassungsgericht hat jeder Mensch ein Recht auf seine Erkrankung.

Diese Fakten zunächst mal ganz grob. Sie werden weh tun. Es stellt sich die Frage Was getan werden kann um ihr zu helfen.

Da fällt mir nur zu ein mit den behandelnden Ärzten der Neurologie so schnell als möglich zu besprechen ob es Sinn macht sie unter gesetzliche Betreuung zu stellen damit diese gesetzliche Betreuung sich um ihr Wohlergehen kümmern kann, sie daran hindern kann sich so zu entscheiden dass sie bald nciht mehr ist.

Diese Möglichkeit besteht immerhin. Ein Hausarzt ist oft genug in solchen Fällen überfordert. Das hätte ihre Trockenheit gefährdet.

Also hat sie alle Medikamente abgesetzt, ihr Testament gemacht und ich durfte für sie beten. Eine Zwangseinweisung kann in vielerlei Hinsicht ein Schuss nach hinten raus sein.

Süchtigen ist nur zu helfen wenn wir bereit sind diese Hilfe anzunehmen. Dann kommt bei der Therapie noch hinzu dass die meisten Ärzte sich weigern die Patienten und ihre Wünsche zu ignorieren.

Wir sind auch im Suff nicht dumm. Wenn wir uns weigern andere wahrnehmungsverändernde Drogen einzunehmen dann hat das sehr gute Gründe.

Diese werden gerne ignoriert. Sogenannte Fachmenschen wissen tatsächlich Null zum Themenkreis Sucht. Sie probieren an ihren Patienten rum.

Mehr können sie nicht. Mehr wollen sie auch nicht können. Wäre es anders würden sie bereit sein mit den Erfolgreichen zusammen zu arbeiten.

Scheuen Sie sich nicht, Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar auszudrücken und durchzusetzen. Das ist nicht selbstverständlich.

Es ist lobenswert, dass Sie bereit sind, das Problem offen anzugehen. Vermeiden Sie es aber, in die Rolle des Helfers gedrängt zu werden.

Ihr Partner muss selbst entscheiden, ob er bereit ist, das Trinkverhalten nachhaltig zu verändern. Das liegt in seiner Verantwortung. Welche Vorschläge und Ideen hat Ihr Partner vorzubringen?

Die Teilnehmer können aus eigener Erfahrung berichten und Sie über das Leben mit einem alkoholkranken Menschen aufklären. Wenn Sie bereits einige Jahre mit Ihrem alkoholkranken Partner oder Partnerin zusammenleben, mussten Sie womöglich schon viele Belastungsproben und Entbehrungen durchstehen.

Vielleicht wünschten Sie sich, Sie hätten die Alkoholsucht schon früher erkannt. Womöglich hätte man dann rechtzeitig helfen können.

Machen Sie sich keine Vorwürfe. Alkoholkranke wollen nicht über ihre Probleme reden. Die Abhängigkeit wird erst offensichtlich, wenn sie der Betroffene nicht mehr verstecken kann.

Mein Freund hat mir im Nachgang erzählt, dass er sehr geschockt war von dem, was er gesehen hat. Meine Mutter lebt zudem komplett isoliert, nur mit meinen Brüdern, da mein Vater vor 10 Jahren gestorben ist.

Sie hat keine Freunde, die sie besuchen oder zu denen sie geht, sie verlässt kaum das Haus. Entsprechend ist ihr Verhalten, wenn sie dann doch mal rauskommt.

Vor wenigen Wochen hatte sie zugestimmt zu einer Beratungsstelle zu gehen mit mir. Das Gespräch lief gut und ich war optimistisch, als sie dort sagte, dass sie einen Entzug machen möchte.

Sie sagte in ihren eigenen Worten, dass es so nicht mehr weitergehe. Wir haben dort 3 Adressen aufgeschrieben bekommen, bei denen sie anrufen sollte.

Ich habe mir vorgenommen 1x pro Woche nachzufragen, wie der Stand ist. Und wenn man sich das einmal innerhalb einer Familie vorstellt, auf wenigen Quadratmetern Wohnfläche, mit vier oder fünf Personen, Ehepartner und Kindern, kann man sich vorstellen, dass alle Familienmitglieder unter diesen Umständen leiden.

Ein guter Nährboden für ein harmonisches Familienleben ist das auf gar keinen Fall. Diesen Ehepartnern kommt fast immer eine entscheidende Rolle zu.

Die Krankheit bricht nicht plötzlich mit aller Macht aus, Alkoholismus entwickelt sich schleichend.

So fängt der Suchtkranke langsam an, immer mehr zu trinken. Die Krisen durch zu viel Trinken sind anfangs nicht so schlimm, und werden oft leichtfertig übergangen.

So wird ein Vollsuff entschuldigt, das peinliche Benehmen wie Übergeben oder stark auffälliges Verhalten werden vergessen.

Irgendwann aber wird es zuviel, eigentlich ist es nicht mehr zu ignorieren. Trotzdem macht der Partner oder die Partnerin weiter.

Und der Partner oder die Partnerin ruft dann an, gegen das eigene schlechte Gewissen. Der Grund, dem geliebten Mann oder der Frau doch nur helfen zu wollen, reicht aus.

Ich habe einige Frauen kennengelernt, die das jahrelang gemacht haben. Andere haben ihren Partner aus dem Rinnstein aufgehoben, drei Etagen nach oben geschleppt, gewaschen, den Schlafanzug angezogen und ins Bett gelegt.

Die Palette des Helfens ist unendlich. Diese Verhaltensweisen werden als Co-Alkoholismus bezeichnet. Diese Verhaltensmuster sind auf der einen Seite nur zu verständlich, auf der anderen Seite unterstützen sie den Kranken, und können, wenn sie nicht aufgegeben werden, mit zum Tode führen.

Es ist nur natürlich und auch richtig, einem Kranken helfen zu wollen. Aus den gleichen Gründen wird man natürlich auch jemanden pflegen, der zu viel Alkohol getrunken hat.

Wenn es ein einmaliger Ausrutscher ist, würde ich es übrigens auch genauso machen und lachend verzeihen.

Das kann ja mal passieren, wir sind alle nur Menschen. Aber wenn diese Ausfälle sich häufen, sind dies immer Alarmzeichen. Auch alle Jahre wieder würde meine persönliche Toleranzschwelle überschreiten.

Aus einem einmaligen Ausrutscher wird eine Regel und diese Regel zerstört die Menschen. Der Nicht—Alkoholiker steht seinem Partner, den er ja eigentlich liebt, machtlos gegenüber.

Endlose Schwüre und unzählige Versprechungen, die Hände vom Sprit zu lassen, werden immer wieder enttäuscht, oft schneller, als sie ausgesprochen wurden.

Das Leiden verstärkt sich durch Streitereien, aus denen Zornausbrüche entstehen, die oft genug zu Gewalt dem anderen gegenüber führen.

Aber auch ohne Schläge wird der oder die Angehörige täglich zermürbt durch die unerträgliche Situation mit seinem oder ihren Partner.

Aber aus dem fehlenden Wissen um eine andere Art und Weise des Helfens entsteht eine Machtlosigkeit und das Leben geht immer weiter.

Oft haben die Frauen, die solches Leben mit ihrem Mann erdulden müssen, das gleiche oder Ähnliches bereits im eigenen Elternhaus miterlebt und die eigene Mutter hat es vielleicht bis zum Tod des Vaters ertragen.

Vielleicht staunt jetzt der Leser, dass so etwas in unserer Zeit überhaupt noch möglich ist. Aber vergessen wir nicht, dass sich das alles hinter geschlossenen Türen abspielt, über Alkoholismus redet man auch heute noch nicht, die Betroffenen schämen sich.

Und so sehr unsere Zeit auch aufgeklärt zu sein scheint, sie ist es nicht! Solche Dinge spielen sich tagtäglich hinter unseren Fenstern ab, in allen sozialen Schichten.

Auf dieser Site werden Zahlen genannt von 2,5 Mill. Diese Zahlen stammen meines Wissen nach von vor 20 Jahren.

Dann kamen die neuen Bundesländer dazu, und wir haben eine erhebliche Dunkelziffer. Mann kann problemlos von 5 — 7,5 Mill.

Alkoholkranken in unseren Ländern sprechen. Das bedeutet mindestens genauso viele Familien. Und wir haben 36 Mill.

Haushalte in der Bundesrepublik! Also jeder sechste oder siebte Haushalt ist vom Alkoholismus betroffen! Die ersten Abstinenzlergruppen kümmerten sich nur um den Kranken selber.

Was ja auch richtig ist, denn um ihn geht es ja aus seiner Sicht in erster Linie. Das Trockenwerden und das trockene Leben wird den Betroffenen sehr zum Positiven verändern und er wird vieles, das im Suff zerstört wurde, vielleicht wieder aufbauen können.

Aber vielleicht kann sich der Leser ein wenig in die Situation einer Ehefrau hineindenken, die den Zerfall ihres Mannes und der eigenen Familie über viele Jahre miterleben musste.

Auch bei diesen Frauen ist vieles zerstört worden und sie benötigen genauso viel Hilfe wie der Alkoholiker selber.

Die Ehe und die Familie wurde von beiden gelebt und kann auch nur von beiden wieder aufgebaut werden. Und die Frau kann nur sich selber wiederaufbauen.

Denn das Vertrauen in den Partner wurde zerstört, das Vertrauen in sich selber und das Leben im Allgemeinen. Sexuelle Probleme, seelische und psychosomatische Krankheiten sind nicht selten.

Mittlerweile sind es oft die Angehörigen, die den Hausarzt ansprechen, was sie tun können und der gibt ihnen Ansprechpartner der Gruppen, die ihm bekannt sind.

Und so kommen sie dann in eine neue Welt, die ihnen hoffentlich alternative Wege aufzeigen können, aus diesem Dilemma hinaus zu kommen.

Als erstes wird eine solche Gruppe versuchen, den oder die Angehörige selber zu stärken. Das Selbstbewusstsein wird das Jahre andauernde Chaos sehr angeknackst sein, die Ratlosigkeit ist meistens grenzenlos.

Dann nämlich werden die Angehörigen lernen müssen, nicht mehr hinter dem Kranken her zu helfen, ihm nicht immer wieder das Leben, das er selber zerstört, so weit es geht gerade zu rücken.

Erst wenn er merkt, dass er selber für den Schaden gerade stehen muss, den er im Suff anrichtet, wird er selber spüren, was er wirklich anrichtet.

Aber wie gesagt, das ist ein enormer Schritt, vom zuerst normalen Helfen, das sich zum Co—Alkoholismus weiter entwickelt hat, zum Fallenlassen zu gelangen.

Dazu gehört, dass der Angehörige seinen Schuldgefühle erkennt und ebenfalls lernt, dass diese Schuldgefühle nicht seine eigenen sind, sondern sie vom trinkenden Partner eingeredet bekam.

Das über Jahre eingetrichtert, zeigt bei vielen Frauen und Männern Wirkung. Dazu gehört aber auch, dass der Betrunkene eben nicht aus der Gosse geholt wird, dass der Angehörige nicht am Montag morgen beim Chef anruft, dass er nicht zur Bank geht und sich den Anpfiff vom Filialleiter anhört, der eigentlich dem Trinker gilt.

Und viele andere Dinge, die der oder die Angehörige macht, um den Schaden zu begrenzen. So ist es eine Regel, dass jeder Alkoholiker so lange trinkt, bis er seinen eigenen Tiefpunkt erreicht hat.

So kann der Verlust des Führerscheins oder des Arbeitsplatzes bei dem einen ausreichen, eine Entgiftung anzufangen oder sogar eine Therapie dran zu hängen.

Andere müssen die ganze Palette durchmachen, Führerschein weg, Arbeit weg, Familie weg, Haus weg, alles weg und erst dann sind sie bereit, vor dem Alkohol zu kapitulieren und eine Therapie anzufangen.

Andere schaffen das nie und sterben am Sprit. Aber für viele in der Therapie und den Selbsthilfegruppen war die Drohung, dass der Partner sich scheiden lässt, der auslösende Faktor, ein Leben ohne Alkohol zu beginnen.

So ist der Tiefpunkt für den Trinker natürlich auch ein Tiefpunkt für die gesamte Familie. Aber in einer gut funktionierende Gruppe wird den Angehörigen entsprechend geholfen werden, Die Menschen dort kennen ihr Fach, die Leiter sind ausgebildete Suchtkrankenhelfer und haben oft über Jahre hinweg Erfahrungen.

Abgesehen von ihrem eigenen Leben, dass irgendwann einmal an dem gleichen Punkt stand und dann später zum Guten gewendet werden konnte. Darin liegt auch der Erfolg dieser Gruppen, dass alle genau wissen, wovon sie reden und gerne bereit sind, ihre Erfahrung mit anderen zu teilen.

Oft können sich Menschen vor den Augen aller tot saufen und alle schauen weg. Keiner sagt was, der trinkt ja nur ein bisschen viel und eigentlich geht es mich ja nichts an.

Warum soll ich ihm seinen Beruf kaputt machen? Wenn einer was sagt, fliegt ja der oder die Kollegin und ist dann arbeitslos.

Diese Meinungen sind weit verbreitet, sie zeugen aber nur von Desinteresse, bequemlich und mangelndem Wissen. Erstens: Der Arbeitgeber hat sehr gute Möglichkeiten, einen Mitarbeiter abzumahnen, und sogar zu entlassen, wenn sein Alkoholkonsum auf die Arbeitsleistung und vielleicht sogar auf die Sicherheit im Unternehmen geht.

Aber der Arbeitgeber kann auch eine Wiedereinstellung in Aussicht stellen, für den Fall, dass eine Therapie begonnen und erfolgreich beendet wird.

Diese Sozialstellen haben Kontakte zu örtlichen Krankenhäusern, Selbsthilfegruppen und Therapieeinrichtungen. Auf diesem Weg wurde schon vielen geholfen, ein Leben Alkohol zu beginnen.

Nur muss irgendwann ein Kollege oder eine Kollegin oder ein Vorgesetzter den Mut haben, auf den Betroffenen zu zu gehen und entsprechende Schritte einzuleiten.

Dieser Artikel ist leider viel zu einseitig geschrieben und setzt nur und absolut auf Eskalation. Nicht alle Fälle sind gleich, nicht überall sind arme Frauen und Kinder, in vielen Fällen ist Alkoholismus eine ernstzunehmende Krankheit.

Es sind ja nicht nur Männer, was in diesem Artikel aber so scheint. Hier hört es sich so an, dass alle selbst schuld sind und man sie abstürzen lassen muss, bis sie endlich parieren oder schlussendlich verrecken.

Das ist extrem unethisch. Nicht zu sagen, dass es viele Partner und Partnerinnen gibt, die das nicht wollen und ihre n Partner in wirklich lieben.

All das kommt hier nicht vor. Einfach eskalieren lassen ist hier das Allheilmittel. Bis in den Tod. Wer das geschrieben hat, dem oder der ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Ich vermute, dass da eine grosse Portion Hass im Spiel ist oder war, und dass der Schreiberling bzw. Bitte nochmals durchdenken und dann lieber nichts mehr schreiben.

Anton: Ich geb Icke Recht! Meine Mutter war ihr Leben lang Alkoholikerin, mein Vater hat es stets versucht zu vertuschen, auch vor mir!

Als ich mit 14 durch Zufall erkannt habe, was mit meiner Mutter ist, ist in mir eine Welt zerbrochen! Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass sowohl meine erste als auch meine zweite Ehe am Alkohol zerbrochen ist!

Ich hatte Glück, bin an einen guten Therapeute geraten, der sehr schnell mein Problem erkannt hat! Endlich habe ich die Zusammenhängen begriffen..

Ich habe dann einen Mann kennengelernt, der keinen Alkohol getrunken hat, wir waren eine Zeitlang glücklich — bis ich gemerkt habe, dass er heimlich Kredite gemacht hat und dennoch nie Geld hatte…..

Er war spielsüchtig! Ich weiss nicht, was für mich schlimmer war! Heute bin ich 49, Single…. Ich habe jahrelang unter Depressionen gelitten, habe bis heute immer mal wieder Schübe!

Denn tun wir es nicht, zahlen wir Co-Alkoholiker eine Rechnung, die wir nicht verursacht haben! Den Alkoholiker verlassen ist die einzige Möglichkeit sich selber zu retten.

Man kann einem Alkoholiker nicht helfen. Man erlebt soviel Leid, Enttäuschungen und Verletzungen wenn man bei einem Alkoholiker zu lange bleibt.

Alkoholiker lieben auch niemand anderen ausser sich selbst. Manchmal wenn ich solche Kommentare lese wie oben und teilweise im Internet, das ja die Alkoholiker die armen kranken sind und wir Angehörigen die Schuldigen.

Ich erwarte ein Baby von einem Alkoholiker das natürlich nicht geplant war und nur durch seine Unachtsamkeit im Alkohol entstanden ist. Ich habe ihn trotz der Schwangerschaft verlassen als mir die ganze Tragweite seines Alkoholkonsums klar war.

Mein Vater ist leider nach dem letzt Delir gestorben. Ich lebe jetzt seit 20 Jahren mit meinen Mann zusammen. In der Zeit habe ich selbst gesehen ,was ein Partner der alkohlkrank ist dem anderen antun kann.

Er sagt dann Dinge und Sätze die sehr verletzend sind und man denkt ,man ist selbst dran Schuld, aber es ist nicht so.

Die kinder bekommen es nach einiger Zeit auch mit und fragen sich warum der Vater oder die Mutter so ist. Mein Mann hat ein entzug gemacht, leider hat es nur ein einhalb Jahre gedauert ,dann fing er an.

Aber meine hoffnung ist bald weg,das er sich je ändert. Die Sätze oben im Text habe ich auch schon oft gehört.

Wie mit dem Rauchen Drogen Essen u. Wen man natürlich in einer Familie einen Alkoholiker hat sollte man sofort Massnahmen ergreifen vorallem wen Kinder mit im Spiel sind.

Den Alkoholkranker Partner verlassen , ohne schuldgefühle und schlechtem Gewissen. Erst wen er allles verloren hat und noch tiefer unten ist wird er es selbst merken was er damit angerichtet hat.

Mein Exfreund war auch Alkoholiker,bzw ist es wohl noch. Er war zudem cholerisch eifersüchtig,seine und meine männlichen Freunde durften uns nicht mehr besuchen,ich hätte ja was von denen wollen können.

Erspionierte mich aus, wo es nur ging, unterstellte mir unverschämtes, schrie mich im Suff an, zerstörte viele Handys,damit mich keiner mehr erreichte… Bis er vor ein paar jahren sternhagelvoll ausgerastet ist,meine Wohnung demolierte,Messer nach mir warf und mir drohte, mich umzubringen, wenn ich die Polizei rufen würde.

Dies taten gottlob meine Nachbarn! Und als die Beamten auf ihn zu kamen, sprang er von meinem Balkon aus der 3 Etage!!

Er überlebte,ist aber nun 2fach gestraft, da er im Rollstuhl sitzt UND er sich an alles erinnern wird, da sein Kopf nicht viel Schaden nahm….

Was ich hier klarmachen will ist : das ein Alkoholiker einsehen muss, das er allen und sich selbst schadet, wenn er nichts gegen die Sucht tut!

Mein Vater war bzw. Mein Ex-Mann hat das gleiche in der Kindheit erlebt und somit habe ich mir eingeredet einen Mann gefunden zu haben der mich versteht und nie so sein möchte.

Selbst Kinder von Alkoholikern sehen anscheinend nicht wirklich was alles dadurch kaputt geht. Ich habe leider gesehen das ich davon nicht verschohnt geblieben bin doch so einen Mann zu heiraten.

Ich verstehe es nicht das das Unterbewusstsein eines Menschen leider genau diese Personen aussucht die wohl immer indirekt den Eltern gleichen.

Ich werde wohl mein Leben lang alleine bleiben müssen da ich mir eh immer die falschen Männer aussuche bzw.

Hallo, ich bin seid 4 Jahren mit meinen Freund zusammen. Vor ca. Nach seinem Kur Aufenthalt war 1 Jahr ohne Alkohol alles so toll.

Leider hat er einen Freund der täglich trinkt und kifft und auch noch gegenüber wohnt. Wir wohnen nicht zusammen. Mein Freund hat angefangen wieder zu seinem Freund den Kontakt zu suchen und das Alkoholproblem ging von vorne los.

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Womöglich erkennen Sie in anderen Ihre eigenen Verhaltensweisen und Gefühle wieder. Sie werden merken: Sie sind nicht alleine.

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3 Gedanken zu „Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung“

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